Wer rastet der rostet! – Und was der Hippokampus damit zu tun hat 😉

Ob flotter Spaziergang, Fitness-Einheiten in der freien Natur, oder doch lieber im Studio in der Gruppe – was auch immer dir mehr Spaß macht – Hauptsache, du bist „in Bewegung“!

Hast Du auch gewusst, dass Bewegung die Hirnzellen „sprießen“ lĂ€sst? RegelmĂ€ĂŸige Bewegung trainiert den Hippokampus. Das ist das wichtigste Hirngebiet fĂŒrs Lernen und Erinnern. Auch Bewegung ist Gehirntraining, vor allem im diagonalen Bewegungsbereich (Hand/Bein-Training, links-rechts-Kombinationen, Balancetraining 
..). Es fördert die geistige Fitness, vor allem das Konzentrations- und Erinnerungsvermögen.

Der Hippocampus ist eine Hirnstruktur, die hauptsĂ€chlich fĂŒr das GedĂ€chtnis, das Lernen und den rĂ€umlichen Orientierungssinn zustĂ€ndig ist. Seine Hauptfunktionen umfassen die Übertragung von Informationen vom Kurzzeit- in das LangzeitgedĂ€chtnis, die Speicherung von Fakten und Erfahrungen sowie die Verarbeitung von Orten und rĂ€umlichen Beziehungen. (KI-generiert)

Hauptfunktionen des Hippocampus

  • GedĂ€chtnisbildung:
  • Umwandlung: Er ist die Schaltstelle, die neue Informationen aus dem KurzzeitgedĂ€chtnis in das LangzeitgedĂ€chtnis ĂŒberfĂŒhrt. 
  • Arten: Er ist an der Bildung von deklarativem (explizitem) GedĂ€chtnis beteiligt, das Fakten und Erlebnisse umfasst. 
  • Lernen und GedĂ€chtnis:
  • Verarbeitung: Der Hippocampus integriert Informationen aus verschiedenen Sinnessystemen, um komplexe GedĂ€chtnisinhalte zu bilden. 
  • Kognition: Er spielt eine entscheidende Rolle bei Lernprozessen. 
  • RĂ€umlicher Orientierungssinn:
  • Navigation: Er hilft bei der rĂ€umlichen Orientierung und beim Navigieren im Raum. 
  • Wahrnehmung: Er ermöglicht die Erinnerung an die Position des Körpers im VerhĂ€ltnis zu anderen Objekten. 
  • Emotionen:
  • Verbindung: Obwohl der Hippocampus hauptsĂ€chlich mit dem GedĂ€chtnis assoziiert wird, ist er Teil des limbischen Systems, das auch mit emotionalen Reaktionen in Verbindung steht. 
  • Bewertung: Er kann Emotionen, die mit bestimmten Erinnerungen verknĂŒpft sind, bewerten. 


TĂ€glich 30 Minuten gehen z.B. kann auch gegen Gelenksschmerzen helfen oder auch bei Rheuma- oder Fibromyalgie-Betroffenen Schmerzen lindern. RegelmĂ€ĂŸige körperliche Bewegung kann auch das Alzheimer-Risiko senken, die kognitive LeistungsfĂ€higkeit erhalten und bei bestehender Demenz Symptome lindern. Bewegung verbessert die Gehirndurchblutung, stĂ€rkt Nervenzellen und regt die VerknĂŒpfung neuer Nervenzellen an, und kann durch gezielte AktivitĂ€ten wie Tanzen, gemeinsames Training oder SpaziergĂ€nge auch die Stimmung heben, Ängste abbauen und den Schlaf fördern. Und das Gehirn altert durch regelmĂ€ĂŸige Bewegung langsamer.

Wenn das kein Grund ist fĂŒr mehr Bewegung in deinem Leben 😉👍

In meinen BeitrĂ€gen findest Du einige Videos zum direkt mitmachen, und hier habe ich drei neue Videos als Einstieg und zum Erlernen fĂŒr dich: der PlyoFlow 1 ** PlyoFlow2 ** PlyoFlow 3 ** viel Spaß dabei! Dein.Coach.Edith